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#SchreiNachLiebe in die Charts. Aktion Arschloch! startet durch

4. September 2015 Gepostet in Allgemein Tags:

Diesmal ist Frankfurt, bzw. Oberrad außen vor: ein Musiklehrer aus Niedersachsen startete am Sonntag eine Kampagne mit dem Titel „Aktion Arschloch“ – und zwar mit vollem Erfolg. Über das Internet bzw. Social Media verbreitete sich der Aufruf viral, wurde geteilt, geliked, getwittert.

Was steckt hinter der Aktion? Auf der offiziellen Webseite steht geschrieben:

Die Aktion Arschloch! will auf einfache Weise dazu beitragen, ein Zeichen gegen die in Deutschland grassierende Fremdenfeindlichkeit zu setzen.

Dazu haben wir uns vorgenommen, das Lied „Schrei nach Liebe“ von Die Ärzte wieder in die Charts und ins Radio zu bringen […]

Wir finden das super! Die Aktion erzeugt Aufmerksamkeit und spült letztendlich eine Menge Kohle für Gute Zwecke in die Kasse. Die Ärzte schreiben dazu auf Ihrer Webseite:

Wir wollen an dieser Sache definitiv nichts verdienen und werden alle Einnahmen von „SCHREI NACH LIEBE“ (auch aus der GEMA) an Pro Asyl spenden.

Also uffgewacht und mitgemacht!

Wie, könnt ihr auf der Webseite der Aktion nachlesen: Mitmachen! | Aktion Arschloch!

SPREAD THE WORD!

#AktionArschloch

BTW: Das Prinzip gab es schon einige Male. Zum Beispiel im Jahr 2009: Gewinner der amerikanischen Talentshow The X Factor erreichten jahrelang hintereinander Platz 1 in den offiziellen Charts. Dies Musik aus der Konservendose nervte DJ Jon Morter und seine Frau Tracy derart, dass Sie eine Kampagne über Facebook starteten und letztendlich die großartige Band Rage Against The Machine mit dem großartigen Lied Killing In The Name Of auf Platz eins landete.  [Quelle]

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